Welchen Gießstab kaufen? Drei Möglichkeiten – oder – Gardena _war_ vielleicht mal gut
Welchen Giessstab kaufen??

Welchen Gießstab kaufen? Drei Möglichkeiten – oder – Gardena _war_ vielleicht mal gut

Es gibt Gießstäbe von vielen Herstellern*. Die meisten taugen nichts. Nach unvermutet langer Suche  – ausgelöst durch  das enttäuschend frühzeitige Ableben meines Gardena-Gießstabs* – hatte ich eine engere Auswahl aus drei Produkten des Monopolisten aus Amazonien zusammengestellt. Auf mehr als diese drei Produkte kam ich beim besten Willen nicht.


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Noch mal Gardena? Nein.

Gardena kam nicht mehr in in Frage: Ein kurze Recherche ergab nämlich, dass die Ursache für den Frühtod meines Stabes* – undichter Griff – durchaus häufiger auftritt. Als enttäuschter Käufer hat man nun die Wahl: Entweder ein Qualitätsprodukt eines anderen Herstellers oder ein 10 €-Billigheimer, bei dem es bereits einkalkuliert ist, dass er nur zwei Sommer durchhält.


Warum diese drei? Andere Marken?

Von den bekannteren Marken haben Stabilo*, Dehner* und Kärcher* Gießstäbe im Sortiment. Ich habe beim Lesen  der Produktrezesionen jedeoch keinen Anhaltspunkt dafür gefunden, dass diese wirklich eine Bereicherung des Spektrums sind: Wenn ich Qualitätsprodukt kaufen möchte, bin ich mit Takagi oder Lüdecke besser bedient. Wenn man sich für ein Billigprodukt entscheidet, macht man mit dem Bradas-Gerät* wohl keinen existenziellen Fehler. Die Produkte der oben erwähnten Marken hingegen sind weder billig noch zeichnen sie sich durch hohen Qualitätsanspruch aus. Für diese Mittelklasse habe ich keine Verwendung. Im Englischen gibt es dazu den Ausdruck „stuck in the middle”.


Fazit

Das Lüdecke-Gießgerät* erscheint sehr robust und zuverlässig, wenngleich nicht die erste Wahl für die zierliche Balkongärtnerin. Den Billigheimer von „Bradas*” hätte ich wohl gekauft, wenn ich kein Qualitätsgerät gefunden hätte, das mich überzeugt hätte. Denn zum Wegwerfen ist jeder Cent zuviel.

Gekauft habe ich schließlich den Gießstab des Herstellers Takagi*. Ich habe ihn seit einer Saison im Gebrauch und kann ihn rundweg empfehlen, was ich in diesem Artikel genauer ausgeführt habe.


Empfehlenswertes Gerät für den Hobbygärtner*

Ein Anzuchtskasten ist bei intensive Gärtnerei eine sinnvolle Investition. Für Mizuna, Shungiku & Co. immt man am Besten lange Pflanzkästen, damit entsprechend viel Masse produziert wird. Mit dem vierstöckigen Foliengewächshaus habe ich gute Erfahrungen gemacht: Es eignet sich gut für die Anzucht und die empfindliche Phase nach der Keimung. Ich verwende es vor allem für die kritische Zeit von Anfang-Mitte März bis Mitte-Ende Juni. Die restliche Zeit harrt es zerlegt im Keller der kommenden Saison.

Pflanzkasten
Ausreichend lang und mit Drainage

Anzucht
Die Anzucht ist meist die kritischste Phase des Pflanzenlebens

Foliengewächshaus
Ab März schützt es unser Gewächs. Gegen harten Spätfrost hilft es nicht, klar.

Euflor Plantahum 65 Liter
Ich verwende ausschließlich diese Pflanzerde, seit vielen Jahren.


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